Mit jeweils 6 Punkten aus der Vorrunde, kam es am letzten Samstag in der Turnhalle Riedmatt unter anderem zum Aufeinandertreffen von Rotkreuz 1 und Wollerau. Doch vor dieser möglichen Finalissima, hatte die Heimmannschaft noch gegen Altendorf und Weggis zu bestehen.

Im ersten Spiel gegen die Märchler bekundeten die Wollerauer nur gerade im ersten Satz etwas Mühe, setzten sich dann aber doch ab und gewannen nach dem 7:11 auch den 2. Gewinnsatz klar mit 4:11. Gegen Weggis im zweiten Spiel zeichnete sich ein ähnliches Bild ab – nur ging da der erste Satz bedeutend knapper zu Gunsten der Heimmannschaft mit 9:11 aus. Klarere Verhältnisse dann ebenfalls in Satz 2. Da auch Rotkreuz 1 die ersten beiden Partien gewann, war für das «Finalspiel» alles angerichtet.

Leider verschliefen die Höfner aber den ersten Satz komplett und mussten sich klar mit 2:11 geschlagen geben. Die Pace konnte im zweiten Satz zwar erhöht werden und es war lange ein Kopf-an-Kopf Rennen. Mit 9:11 ging aber auch dieser Durchgang an die Zuger, die sich nun schon zum vierten Mal in Folge zum Innerschweizer Senioren-Meister küren konnten.

Im Anschluss an die Rangverkündigung wurde bei einem feinen Znacht und gemütlichen Beisammensein die Hallensaison würdig abgeschlossen.

Für Faustball Wollerau steht aber noch ein wichtiger Termin an: Am 24. März findet anlässlich des letztjährigen 40-sten Geburtstages noch ein Ehemaligen-Turnier in den heiligen Hallen der MPS Riedmatt an.

Resultate
FBR Altendorf vs. Wollerau …..0:2 (7:11/4:11)
STV Weggis vs. Wollerau …..0:2 (9:11/4:11)
Wollerau vs. TSV Rotkreuz 1 …..0:2 (2:11/9:11)
Rangliste
1. TSV Rotkreuz 1 12 Punkte
2. Faustball Wollerau 10 Pt.
3. Satus Luzern 8 Pt.
4. TSV Luzern 4 Pt. + 9 Bälle dir.
5. TSV Rotkreuz 2 4 Pt. – 9 Bälle dir.
6. STV Weggis 2 Pt. / + 13 Bälle dir.
7. FBR Altendorf 2 Pt. / – 13 Bälle dir.

Hinten von links nach rechts: Thomas Ronner, Roger Stahel, Urs Schwitter. Vorne v.l.n.r: Björn Widler, Sepp Holdener.
Es fehlten verletzt, krank- und ferienhalber: Norbert Rüttimann, Urs Reiner, Thomas Fuchs und Michael Keller.

 

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