Ferienspass 2017

Auch heuer beteiligte sich Faustball Wollerau wiederum am Ferienspass Wollerau, Wilen und Bäch. Letzten Mittwoch schnupperten 12 Kinder bei den Faustballern einen Tag lang. Nachdem sie in die Spieltechnik eingeführt wurden, durften sie selber das Faustballspiel erleben. Die Höfner erhoffen sich so ihren Nachwuchs zu stärken.

13. Zürcher Kleinfeld-Faustball-Cup 2017

Die Fuschtis räumten ab

Bei besten Wetterbedingungen trafen am Samstag, 15. Juli ab 09:00 Uhr die Zweierteams der 24 Aktiv- und 7 Jugendmannschaften auf der Saatlenwiese zum traditionellen Kleinfeld-Faustball-Cup ein, die einen mit Sonnenschirm und Strandstuhl, die anderen mit Kind und Kegel.

Die Aktiven, Frauen, Männer und älteren Jugendliche, lieferten sich schon in der Vorrunde packende Spiele auf hohem Niveau, wollten sich doch alle für die Finalrunde unter den besten 16 sehen, da diese im Cupsystem den Turniersieg ausmachen würden. Wer es nicht schaffte, spielte um die Ränge 17 bis 24. Diesmal schien alles für einen Sieg der Willisauer „Bingo Bongo“ vorbereitet. Sieger früherer Turniere nahmen nicht teil oder traten leicht verletzt an. Doch trotz technisch äusserst starkem Spiel und grandiosem Kampfwillen wurden sie im Final von den „Fuschtis“ im Entscheidungssatz auf den zweiten Platz verwiesen. Die Fuschtis siegten nicht nur gegen Bingo Bongo sondern übertrafen die eigenen Erwartungen wie auch die der Zuschauer.

Auf dem Bild in der Mitte auf dem 1. Platz Björn Widler und Roman Müller
Faustball Wollerau

Am Mittwoch wurde geschwitzt

Die Senioren des Faustball Wollerau durften sich vor heimischen Publikum präsentieren.

Um 19.00 Uhr startete der 5. Spieltag der Seniorenrunde. Das erste Spiel gewannen die Wollerauer Senioren gegen Rotkreuz, gegen Amsteg war es eine knappe Entscheidung. Leider ging die Partie 1:2 für Wollerau zu Ende.

Somit befinden sich die Höfner im Mittelfeld der Rangliste.

1. Liga vs. Nationalliga A

1. Liga vs. Nationalliga A

Team in blau Oberentfelden, in rot Wollerau.

Die Wollerauer traten auf heimischen Rasen gegen Oberentfelden an.

Die Höfner spielten gut, ein paar Up’s und ein bisschen mehr Down’s ergaben am Schluss den Spielstand von 1:5.

Die ersten drei Sätze dominierte Oberentfelden mit 11:8, 11:6 und 11:9. Die heimische Mannschaft konnte sich nochmals zusammenraufen und gewannen mit 11:9 den vierten Satz. Der fünfte und sechste Satz verloren die Wollerauer mit 5:11 und 10:12, sie haben bis zumSchluss zusammengehalten, beinahe gelang es ihnen den letzten Satz für sich zu entscheiden.

Danke an die Sponsoren, die zahlreichen Zuschauer und an die Festwirtschaft, die für das leibliche Wohl sorgte.

Keine weiteren Punkte für die 1. Mannschaft in Villmergen

Mit einem Sieg und einer Niederlage aus der ersten Runde, reiste die 1. Mannschaft am letzten Samstag nach Villmergen.
Kriens, hiess der zweimalige Gegner der Höfner. Leider resultierten aber keine weiteren Punkte aus den beiden Spielen und man befindet sich nach dem zweiten Spieltag auf dem vorletzten Platz. Angeführt wird die Rangliste von Kriens 1, punktgleich mit dem neugebildeten Team FG Fricktal.

Es spielten: Fuchs, Beeler D., Beeler R., Häberlin, Müller

 

2. Liga in Wollerau
Auch der Roosplatz in Wollerau wurde faustballerisch malträtiert, leider ohne die 2. Mannschaft. Die Personalsituation hat ergeben, dass diese für die Feldsaison 2017 aus dem Spielplan genommmen werden musste. Nichtsdestotrotz fanden die 8 teilnehmenden Mannschaften beste Platzverhältnisse vor, um die Spiele auszutragen. Mit dem Punktemaximum liegt Weggis nach der ersten Runde vor Root und Rotkreuz 2. Wir danken den Zuschauern, den fleissigen Aufstellern und der Festwirtschaftscrew.

Ski gewachst, Sonne bestellt

Letztes Weekend machten die Wollerauer und Altendörfler Faustballer die Pisten von Samnaun und Ischgl unsicher.
Donnerstagmorgen starteten die Faustballer in das alt bewährte Skiweekend. Nebst dem “Wer-besser-Gleiten-kann” und “Wer-schneller-ist” (Stöckli, Rossignol oder Salomon), kamen das gemütliche Zusammensein, Jassen, sonnen und gut Essen nicht zu kurz.

Unfallfrei und mit ein bisschen Nachwehen kehrten die Skifahrer nach Hause zurück.

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